• Wer möchte kann an der Abstimmung zur neuen Carolabrücke teilnehmen.

    carolaVOTE
    www.dresden.de

    Ich empfehle vorher jedoch die Präsentation der einzelnen Modelle im AGORA des Stadtforums. Tolle Sache, da bekommt jeder einen genauen Überblick und jeder kann sich auch über Details informieren. Heute gabs zudem eine Führung und man bekam einen noch genaueren Einblick und es wurden Fragen beantwortet. Mal sehen was die Gazetten morgen/übermorgen dazu schreiben.


    Ps. Ich war dem neuen Rathaus, vor allem auch wegen der Kosten / optischen Außenansicht, sehr skeptisch eingestellt. Ich finde, die Kosten haben sie gelohnt, wirklich. Das neue Rathaus ist toll geworden und dient insbesondere für Dresden inkl. Bewohnern, seinen Gästen und Gästen des Rathauses als Repräsentation.

  • Zukunft der Carolabrücke in Dresden: Experten fordern Verzicht wegen Millionen-Kosten
    Drei Entwürfe am Limit, heftige Diskussionen in der Stadt. Experten erklären jetzt das Zahlen-Chaos und zeigen, wie Dresden sofort 30 Mio. Euro spart.
    www.diesachsen.de


    Ich versuche mich da breit zu informieren. Klar war und ist, die 2 spurige Fahrstreifenvariante ist nicht vom Tisch.


    Über den langen Planungszeitraum wird derweil fast ausschließlich in sozialen Netzwerken diskutiert.

    Mein Eindruck ist das es auch ein Spiel auf Zeit ist, je länger es keine neue Brücke gibt verschiebt sich vermutlich auch der Diskurs zu, brauchen wir überhaupt noch eine, geht ja auch so. Um dann auf die oben erwähnte 2 Spuren Variante zu schwenken

    😎😂

  • Das große Problem sind die Brückenanschlüsse, vor allem der Richtung Albertplatz. Einer der die Führung leitete, hat erwähnt, es wäre besser vom Albertplatz aus kommend, die Straßenbahn in die Mitte der Straße zu legen und dann weitere mittig über die Brücke. Die Diskussion 2 oder 4 Spuren ist erstmal wurscht, die kann man in allen Modellen rel. einfach dazu oder wegnehmen. Pi x Fensterkreuz = 180-200 Mio. für die Brücke plus 30-40 Mio. für den Rest - das sind (ohne großes Wissen) 100 Mio. mehr als die Stadt ausgeben könnte.

  • Kat. ich sehe es ähnlich. 1 3/4 Jahre ist dir Brücke nun "weg", also eingestürzt. Und hier sieht man mMn deutlich das es ein Zeitspiel gibt. Bis jetzt läuft es doch gut in DD, also warum sollte man es überstürzen mit einer neuen, egal wieviel Spuren pro Richtung. Und ob man ne Straßenbahn wirklich brauch? können ja auch elektrifizierte Pendelbuse zwischen Albertplatz und HBF einsetzen, oder Fuhrwerk :)

  • Das große Problem sind die Brückenanschlüsse, vor allem der Richtung Albertplatz. Einer der die Führung leitete, hat erwähnt, es wäre besser vom Albertplatz aus kommend, die Straßenbahn in die Mitte der Straße zu legen und dann weitere mittig über die Brücke.

    Wobei ich (als Laie) das erstmal nicht verstehe. Die rumpelte doch auf einen Gleiseigenen Fahrstreifen quasi Störungsfrei bis zum Hauptbahnhof und weiter Richtung Plauen / oder ab HBF Richtung Budapester bis Kraftwerk Mitte. Ich dachte für die Glocke ist das der Idealzustand?

    Aber auch diese Erkenntnis, wenn es denn eine wäre, wo liest man sowas?

    Da sind wir wieder bei der Transparenz, man muss ja nicht jede Schleuse oder Haltestellenhäusel zur Abstimmung stellen, aber die Brücke, mit allem drum und dran, hat doch viele Dresdner ins Mark getroffen, ne ordentliche Kampagne/ durchdacht und zeitnah , das hätte der Stadtbevölkerung helfen können, Brücken verbinden, nur in diesem Falle nicht.
    Schade, Chance verpasst.

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